Wie Du ja sicher schon zur Genüge gemerkt hast, ist das etwas unheimlich kompliziertes. Wenn es nicht Zeiten gibt, in denen es wahnsinnig aufregend und spannend ist, dann würde ich sagen, daß wir es lieber mit dem anderen Geschlecht lassen sollten.

In einer Beziehung wollen die Frauen normaler Weise keine Langeweile einkehren lassen. Etwas Routine finden sie gut, so vermeidet man Reibereien. Aber sie bestehen auf Abwechslung und Spaß. Was aber nicht mit Fußball, Boxen, Formel Eins und sonstigen Männerhobbies zu verwechseln ist.

Ich glaube es ist nicht schwer eine Frau ein Leben lang glücklich zu machen, man muss sich nur in sie hineinversetzten und das können Männer nicht. Sie sind träge und gehen nicht vom Partner sondern von sich selbst aus. Man kann nicht von anderen verlangen sich an einen selbst anzupassen, das kann nur jeder selbst machen. Aber alleine für diese Erkenntnis ist im männlichen Gehirn kein Platz. Ich sehe es leider so, daß bei über 75% der gescheiterten Beziehungen der Mann die Hauptschuld trägt, weil er sich zu wenig um das Wohl seiner Frau gekümmert hat.
Ein sehr großer Unterschied zwischen Männern und Frauen ist wohl auch, daß Männer erst handeln und dann eventuell darüber nachdenken. Nur ist es dann sowieso meist zu spät und so lassen sie es lieber. Frauen denken meist erst mal nach bevor sie etwas machen. Das kann aber auch dazu führen, daß sie zu keiner Entscheidung kommen und möglicher Weise etwas sehr Wichtiges in ihrem Leben nicht ändern. Und das bereuen sie früher oder später garantiert. Meist ist es dann aber schon zu spät. Klar ist es leichter alles so hin zunehmen wie es ist, aber ist es auch schöner?